| BLACK DAWN Blood For Satan (2001) |
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"Blood For Satan should only be listened to during the practice of self-mutilation" wird einem hier empfohlen. Und vielleicht hätte dieses Werk so in der Tat einen bleibenderen Eindruck hinterlassen. Ein belangloser Song reiht sich an den anderen, immer drum bemüht, möglichst "evil" zu klingen, was aber eher gekünstelt daherkommt. Die Songs sind schnell und räudig, jedoch fehlt es ihnen an Kreativität und erfrischenden Ideen. Heutzutage reicht es eben nicht mehr, einfach "evil" zu sein. Man bekommt fast den Eindruck, hier würde mit aller Macht versucht, einen Mythos zu erschaffen, dem dieses aufgesetzt böse Gebaren aber in keinster Weise gerecht werden kann. Zu abgelutscht klingen die sich immer wiederholenden 0/8/15-Riffs, zu pathetisch wirkt die ganze Aufmachung. Es hat sicher schon bei weitem schlechtere Releases gegeben, aber mittlerweile sollte jeder begriffen haben, dass man durch Pseudo-Evilness und belanglosem Geholze keinen mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann. |
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4,5/10
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azaghal |
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