| CRYOGENIC
Celephais (1998) |
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Nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen australischen Hardcore-Band bieten die Berliner
auf ihrem Erstlingswerk ausgereiften Black Metal, der zu überzeugen weiß. Die Kompositionen
strotzen nur so vor Ideen und sind gespickt mit interessanten Breaks, die einen veranlassen, die
Songs immer und immer wieder durchlaufen zu lassen. Selten hört man solch ausgefeilte
Arrangements, mal getragen von sphärischen Keyboards (Wanderer), mal rasendschnelle
Drum-Attacken, dann wieder verspielte Klavierläufe (Fimbulwinter) oder ruhige
Akustik-Gitarren. Der obligatorische Frauengesang darf natürlich auch nicht fehlen (Celephais), hält sich aber
in erträglichem Rahmen und ist wunderschön in den Song eingepasst. |
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8/10
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azaghal |
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