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Li-La-, nein, nicht Launebär. Li-La-Langweilig. Und zwar sehr. Womit eigentlich alles Wesentliche gesagt wäre. Doch wenn man sich immer nur aufs Wesentliche beschränken würde, wäre das Leben ziemlich dröge. Deswegen will ich noch ein paar Nebensächlichkeiten erzählen.
Wie etwa die, dass "A Forest Of Pale, Thin And Haunting Trees" gar nicht so schlecht ist, zumindest nicht schlecht gemacht. OK, der virtuelle Trommler tackert recht auffällig, die Aufnahme klingt in ihrer digitalen Flachheit arg nach KiZiBM, und stilistsich wissen To Mourn The Living auch noch nicht so recht, wo sie hin wollen. Soll es nun depri werden? Oder doch lieber flott und schwungvoll? Aber von derlei Kinderkrankheiten abgesehen ist das Demo gar nicht so verkehrt. Die Lieder sind flüssig arrangiert, es gibt ein paar nette Melodien, hin und wieder kommt sogar ein wenig Atmosphäre auf. Kann man sich anhören.
Aber eben wirklich nur einmal. "AFOPTAHT" bietet keinen Grund, einen zweiten Durchlauf überhaupt in Betracht zu ziehen, es sei denn, man soll etwas zu dem Teil schreiben. Ein weiteres Problem besteht darin, dass TMTL schlicht nicht im Vakuum existieren, sondern in einer Welt, in der es tausende von BM-Combos gibt, davon hunderte mindestens so "interessant" wie das niederländische Duo und immer noch dutzende um ein Vielfaches spannender. Warum also diesem Demo lauschen, wenn man stattdessen etwas wirklich Ergreifendes und Grossartiges hören könnte? Richtig, dafür gibt es keinen guten Grund, auch wenn TMTL rein "objektiv" betrachtet nicht sonderlich schrecklich sind. |
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