| GRIFT
Fyra Elegier (MCD 2013) |
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"Poor music for poor people.", meint man bei Nordvis Produktion und versprüht gar hipsterhafte Ironie beim Veralbern alter (dummer) Sprüche. Sehr irreführend, das Ganze, denn mit Hipstern hat die Musik eher wenig zu tun und sonderlich arm finde ich das bisherige Schaffen der Firma allgemein nicht und im speziellen Falle von Grift sogar noch weniger. Noch nicht mal das Intro, das man wahrscheinlich aus Opas Plattenschrank geklaut hat (was wieder zu arm passen würde). Im Gegenteil, die von Vinylgeknister begleitete Fiedel ist ungefähr der stimmungsvollste Auftakt seit der ebenfalls gemopsten Einleitung zu "Dark Medieval Times". Stilistisch ist das zwar ganz was Anderes, aber diese Atmosphäre!
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9 /10 |
Erik |
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